Aktuelle Nachrichten
• 27.November. - 2.Dezember 2011, Paris
| 17. ICOMOS- Generalversammlung Informationen zu den Ergebnissen der Vorstandswahlen |
• 5. November 2011, Quedlinburg
| Mitgliederversammlung des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS Die Mitgliederversammlung beschloss u.a. Änderungen der Satzung, die nun auf unserer Website eingesehen werden kann unter "Über ICOMOS". Unter "Deutsches Welterbe" sind Erläuterungen über das Preventive Monitoring zu lesen sowie PDFs mit den ausführlichen Erläuterungen und den Grundsätzen zur Monitoring-Arbeit, die diese Arbeitsgruppe für sich formuliert hat. |
• 17. bis 19. Mai 2012, Bruchsal
| Tapisserien in Schlössern Symposium zur Präsentation von Wandteppichen aus Anlass der Wiedereinrichtung der Paradezimmer in Schloss Bruchsal, ehemalige Residenz der Fürstbischöfe von Speyer der STAATLICHEN SCHLÖSSER UND GÄRTEN BADEN-WÜRTTEMBERG Genauere Informationen siehe beiliegende PDFs –> Bruchsal_EN.pdf –> Bruchsal_DT.pdf |
• Stellungnahme der Forschungsallianz Kulturerbe
| zur Situation der materialkundlichen Forschung zum Erhalt des kulturellen Erbes –> Aufruf-FAK.pdf |
• Fellowship Internationales Museum
| Neues Förderprogramm der Kulturstiftung des Bundes für Museen Unter dem Titel Fellowship Internationales Museum startet die Kulturstiftung des Bundes ein neues Förderprogramm im Umfang von 2,58 Millionen Euro. Mit der deutschlandweiten Initiative möchte die Kulturstiftung des Bundes 20 Museen und öffentlichen Sammlungen in Deutschland ermöglichen, Nachwuchswissenschaftler und Kuratoren aus dem Ausland an ihrem Haus zu beschäftigen. Das Programm soll die Internationalisierung der deutschen Museumslandschaft befördern. Deutsche Museen, Ausstellungshäuser und öffentliche Sammlungen können sich ab sofort bis zum 30. April 2012 bewerben, einen Wissenschaftler oder Kurator aus dem Ausland (Fellow) für einen 18-monatigen Arbeitsaufenthalt (Fellowship) an ihr Haus einzuladen. Das Programm umfasst eine fachbegleitende Akademie mit Workshops und Kolloquien. Nach Abschluss des Fellowship kann ein Museum, das am Programm teilgenommen hat, die Förderung einer Folgeausstellung beantragen, die vom Fellow eigenständig durchgeführt wird. Mit dieser Förderung will die Kulturstiftung im Anschluss die nachhaltige Wirkung des Programms erhöhen. Die Kulturstiftung des Bundes führt das Fellowship-Programm mit Unterstützung des Goethe-Instituts durch. Weitere Informationen zum Programm und zu den Antragsbedingungen finden Sie unter www.kulturstiftung-bund.de/fellowship. |
• ICOMOS begrüßt Scheitern des Brückenprojekts im Oberen Mittelrheintal
| Das in mancher Hinsicht mit dem Fall der Waldschlösschenbrücke in Dresden vergleichbare Attentat auf den Abschnitt des Rheintals nördlich von St. Goar und St. Goarshausen sei trotz der intensiven Lobbyarbeit der Landesregierung Rheinland-Pfalz bei UNESCO und Welterbekomitee nun hoffentlich endgültig gescheitert, erklärt Prof. Dr. Michael Petzet, der Präsident des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS, des internationalen Denkmalrats. Laut Koalitionsvertrag wird die neue Landesregierung das Brückenprojekt, Ergebnis eines Architektenwettbewerbs von 2009, nicht weiter verfolgen und stattdessen den Fährbetrieb auf 24 Stunden ausweiten. ICOMOS hatte schon seit Jahren immer wieder auf die drohenden Gefahren für das Rheintal hingewiesen und eine Verstärkung des seit Jahrhunderten zu dieser einzigartigen Kulturlandschaft gehörigen Fährbetriebs gefordert, statt die bestehenden Fährbetriebe durch die geplante Brücke zu ruinieren. Dem vom Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz initiierten Aktionsbündnis gegen die neue Rheinquerung hat sich ICOMOS zusammen mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Civilscape, der Deutschen Burgenvereinigung, der Deutschen Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte, der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Europa Nostra Deutschland, dem Rheinkolleg und der Bürgerinitiative Rheinpassagen angeschlossen. In der Hoffnung, dass der inzwischen vom Welterbekomitee geforderte Managementplan für das Obere Mittelrheintal nun weit bessere Perspektiven für die künftige Entwicklung des Rheintals vorstellen kann, weist ICOMOS auf eine ganze Reihe von Maßnahmen der städtebaulichen Denkmalpflege, die im Rahmen des Investitionsprogramms Nationale Welterbestätten des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung auch am Mittelrhein vorbereitet werden. |
• Neuerscheinung
| Heritage at Risk: ICOMOS World Report 2008-2010 on Monuments and Sites in Danger, ed. by C. Machat, M. Petzet and J. Ziesemer Berlin 2010, ISBN 978-3-930388-65-3 |
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• Neuerscheinung
| J. Pursche (Hrg.), Stuck des 17. und 18. Jahrhunderts. Geschichte - Technik - Erhaltung (ICOMOS Hefte des Deutschen Nationalkomitees L) Berlin 2010, ISBN 978-3-930388-12-7 |
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• Neuerscheinung
| ICOMOS-ISCS (Hrg.), Illustrated Glossary on Stone Deterioration Patterns / Illustriertes Glossar der Verwitterungsformen von Naturstein (Monuments and Sites XV) Petersberg 2010, ISBN 978-3-86568-667-1 |
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• Brückenprojekt gefährdet das Welterbe Oberes Mittelrheintal
| In wenigen Tagen wird das Welterbekomitee der UNESCO in Brasilia tagen und sich unter anderem nochmals mit dem Vorhaben der Landesregierung von Rheinland-Pfalz beschäftigen, im Bereich des Welterbes „Oberes Mittelrhein“ eine Brücke zu bauen. Als Übergang ist ausgerechnet der schönste Teil des Rheintals im Bereich St. Goar-St. Goarshausen – genauer Fellen-Wellmich – vorgesehen, eine Lösung, die vom Deutschen Nationalkomitee von ICOMOS schon seit Jahren mit Nachdruck abgelehnt wird. Diese Ablehnung wird mit den – vor allem visuellen – Eingriffen in die einzigartige Kulturlandschaft begründet. ICOMOS ist aber auch der Auffassung, dass das Brückenprojekt im Welterbegebiet nicht den Interessen der Talbewohner gerecht werden kann und dass es dazu sinnvolle Alternativen gäbe. Die Landesregierung beklagt, dass auf 84 km Stromlänge – zwischen Bingen und Koblenz – kein Brückenübergang besteht; die vorhandenen Fähren seien nicht in der Lage, den Verkehr zu bewältigen und seien auch nicht mehr zeitgemäß. Nach Ansicht von ICOMOS gehört gerade die Tatsache, dass auf dieser Strecke des Rheins keine Brücke vorhanden ist, zum besonderen Charakter dieser einzigartigen Kulturlandschaft. Eine feste Querung durch Brücke – aber auch durch Tunnel – würde dem genius loci des durch das Tal drängenden mächtigen Strom zuwider laufen. Der von der Landesregierung festgelegte Standort einer Brücke zwischen Fellen und Wellmich berührt nach Ansicht von ICOMOS massiv die visuelle Integrität des Welterbes, das hier insbesondere auf der rechten Rheinseite – in Wellmich – hohe Qualitäten aufweist. Die Ortschaft zeichnet sich durch eine noch gut erhaltene, historische Struktur aus, akzentuiert durch die mittelalterliche Kirche mit dem mächtigen Turm und überragt von steilen Felshängen und der Burg „Maus“: insgesamt ein besonders eindrucksvolles Beispiel der Elemente, die das Welterbe „Oberes Mittelrheintal“ ausmachen. Jede Brücke, die sich vor dieses Bild schiebt, würde es beschädigen und entwerten, auch wenn ihr Entwurf im Wettbewerb von 2009 einen ersten Preis errungen hat. Entscheidend sind die notwendigerweise maßstabsprengenden Dimensionen, die das Bauwerk haben wird, welches den gesamten Strom überspannen und eine erhebliche Höhe erreichen soll. Diese Dimensionen sind in den veröffentlichten Darstellungen des Entwurfs kaum nachvollziehbar. Der Brückenstandort ist darüber hinaus sehr nah an das bedeutende Naturreservat bei Ehrental gerückt; auch aus der Sicht des Naturschutzes sind erhebliche Beeinträchtigungen und Störungen zu erwarten. Was die Fähren betrifft, so gehören sie seit Jahrtausenden zum Rhein und sind Zeugnis der Verkehrs- und Kulturgeschichte des Welterbes, so wie die Schifffahrt auf dem Strom. Der Bau der Brücke Fellen-Wellmich wird mit Sicherheit das Ende von drei Fähren (Boppard-St. Goarshausen/ St. Goar – Kaub, vielleicht auch der Standort Lorch) bedeuten, die Zentralisierung der Übergänge auf eine Brücke allein wird die Fahrstrecken für viele Rhein-Anlieger verlängern und erhebliche Schwierigkeiten für den nicht-motorisierten Personenkreis bedeuten, für die Schüler etwa oder die Rad- und Fußwanderer. Als Folge sind zusätzliche Bustransporte zu erwarten. Von der Landesregierung wird der in Abend- und Nachtzeiten eingeschränkte Betrieb der Fähren als großer Nachteil gegenüber einem festen Übergang genannt: Dies ist richtig, ließe sich aber durch die Einbeziehung der Fähren in den Nahverkehrsverbund korrigieren – mit einem Ausgleich für die Fährbetreiber für den Betrieb in den nachfrage-armen Zeiten. Leider hat die Landesregierung – nach glaubwürdiger Aussage der Fährbetreiber – keinen Kontakt mit ihnen gesucht und keinen Versuch eines Interessenausgleichs unternommen. Was die Kapazität betrifft, so ist anzumerken, dass die drei Fähren in Boppard, St. Goarshausen / St. Goar und Kaub zusammen im Jahresschnitt 1100 Fahrzeuge pro Tag transportieren und dabei bei weitem nicht ausgelastet sind; auch ließe sich der Fährbetrieb relativ leicht noch intensivieren, wenn die Nachfrage vorhanden wäre. Woher die von der Landesregierung prognostizierte Anzahl von 7.000 Fahrzeugen pro Tag als Richtwert für die Brücke stammt, bleibt unklar. Es geht bei der Bevorzugung einer festen Rheinquerung offenbar weniger um die Talbewohner und die Besucher des Welterbes, als um die Interessen von Gewerbetreibenden vor allem im rechtsrheinischen Landkreis Rhein-Lahn, die ohne Brücke Umwege zur A61 in Kauf nehmen müssen. Dabei dürfte das Hauptproblem nicht die Fähren sein, sondern die Ableitung des Verkehrs aus dem Rheintal (Fellen) zur A61 über nicht ausreichend ausgebaute Straßen mit engen Ortslagen und den zu niedrigen Bahnunterführungen. Eine Diskussion über den mit dem Brückenprojekt notwendigerweise verbundenen Straßenausbau ist bisher von der Landesregierung vermieden worden. Es spricht also – unabhängig von der drohenden visuellen Beeinträchtigung des Welterbes – sehr vieles für die Beibehaltung und für den Ausbau des dezentralisierten Fährverkehrs statt eines „festen Übergangs“. Giulio Marano Sprecher der Monitoring-Gruppe von ICOMOS München, 23. Juli 2010 Hier weitere Stellungnahmen zur Rheinquerung: –> EuropaNostra_zuGutachten_ISB.pdf –> 100420ICOMOS_statement_VisualImpact.pdf –> 100419ICOMOS_statement_TrafficStudy.pdf |
• Entscheidung 34COM7B.87
| zum Welterbe Oberes Mittelrheintal der 34. Welterbekonferenz in Brasilia Mit den Folgen einer Brückenplanung im Welterbe Oberes Mittelrheintal wird sich ICOMOS auch in Zukunft auseinandersetzen. Hier der Wortlaut der Entscheidung des Welterbekomitees in Brasilia. –> WHC34EntscheidungMittelrheintal.pdf |
• ICOMOS-Pressemitteilung vom Mai 2009 zur geplanten Brücke am Mittelrhein
| Attentat auf das Welterbe Rheintal Am 13. Mai werden die Preisträgermodelle des internationalen Architektenwettbewerbs zum Bau einer Brücke im Oberen Mittelrheintal in Berlin in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz vorgestellt. Das seit 2002 in der Liste des Weltkulturerbes verzeichnete Obere Mittelrheintal war schon im 19. Jahrhundert Ziel von Reisenden aus ganz Europa und hat immer wieder Dichter, Maler und Musiker inspiriert (Heine, Turner, Schumann etc.). Gerade der zentrale Abschnitt des Durchbruchtals im Bereich St. Goar und St. Goarshausen erfüllt in besonderer Weise die Vorstellungen vom malerisch-romantischen Rheintal mit dem Loreleyfelsen als bedeutendstem Ort rheinischer Mythologie. Der bereits Ende April der Presse vorgestellte Sieger im Architektenwettbewerb zum Bau einer Brücke im Mittelrheintal, Entwurf einer irischen Planungsgesellschaft (Heneghan Peng Architects, Arup Consulting Engineers sowie Mitchell Associates), ein „elegantes Bauwerk“ in S-Form mit gewaltigen Rampen, das sich angeblich „harmonisch in die Flusslandschaft einfügt“, begeistert nicht nur den rheinland-pfälzischen Verkehrsminister Hendrik Hering sondern auch „Welterbe-Staatssekretär“ Hofmann-Göttig, der beruhigend erklärt hat, „man wolle die UNESCO nicht provozieren“. Trotz des negativen Urteils einer ICOMOS/UNESCO-Mission im Februar 2008 sieht das Land Rheinland-Pfalz (dank der hervorragenden Lobbyarbeit von Dr. Bernd Freiherr von Droste zu Hülshoff bei der 32. Sitzung des Welterbekomitees in Quebec - s.a. diesen Link) bereits grünes Licht für die Bauarbeiten, die 2015 beginnen sollen, und die Landräte der Landkreise Rhein-Hunsrück und Rhein-Lahn sind endlich zufrieden über diesen „wichtigen Meilenstein für die Brücken-Realisierung“ (so laut Rheinzeitung „Welterbezwecksverbandsvorsitzender“ Landrat Bertram Fleck). Die angeblich an die 50 Millionen Euro teure Brücke, die als Querverbindung für die entlang des Rheins verlaufenden Bundesstraßen B 9 und B 42 auch der überregionalen Anbindung an die großen Verkehrsachsen A 3 und A 61 dient und nebenbei den Flughafen Hahn an die rechte Rheinseite anbindet, wird das bereits jetzt durch den Verkehr stark in Mitleidenschaft gezogene Rheintal zweifellos zusätzlich belasten. Das Projekt greift jedenfalls ganz erheblich in die von der besonderen geografischen Situation geprägte, seit Jahrhunderten auf rund 60 km Länge ohne feste Flussquerung auskommende historische Verkehrslandschaft ein und ruiniert zugleich die traditionellen Rheinfähren, die als wesentlicher Bestandteil der Welterbestätte zu betrachten sind. Die 2008 vom Welterbekomitee in Quebec geforderte Umweltverträglichkeitsprüfung wurde vom Land Rheinland-Pfalz wieder bei Cochet Consult in Auftrag gegeben, die dabei auf ihre gemeinsam mit dem „Landesbetrieb Mobilität“ (Straßenbauamt) erarbeiteten alten Gutachten vom Mai 2006 und Februar 2009 zurückgreifen können. Da das bisher nur in deutscher Fassung existierende umfangreiche Gutachten die kritischen Konsequenzen für das Kultur- und Naturerbe wohl nicht ganz übersehen konnte, liegt bisher nur eine im Wesentlichen auf Verkehrsfragen beschränkte englische Kurzfassung vor, mit der die Landesregierung das Projekt der UNESCO „unterjubeln“ möchte. Unter diesen Umständen ist das vorliegende Papier kaum geeignet, die vom Welterbekomitee geforderte Umweltverträglichkeitsprüfung für eine Rheinquerung im Bereich St. Goar / St. Goarshausen zu ersetzen. Für ICOMOS hat Prof. Dr. Michael Petzet, bis Ende letzten Jahres Präsident von ICOMOS International und inzwischen Ehrenvorsitzender des Weltverbands, mehrfach gegen das Projekt Stellung genommen (u. a. ein Gutachten vom 6. November 2007, abgedruckt in Heritage at Risk 2006/2007, S. 67ff, siehe www.international.icomos.org/risk/index.html) und auf die drohenden Gefahren für die Integrität der einzigartigen Kulturlandschaft hingewiesen. Petzet spricht von einem „Attentat auf das Rheintal“. Auch die Loreley blickt in der dieser Pressenotiz beigegebenen Darstellung von F. Keller (1875) in tiefer Sorge auf das den Genius Loci, den authentischen Geist des Rheintals gefährdende preisgekrönte irische Projekt. Aber was das von der Regierung von Rheinland-Pfalz mit allen Mitteln vorangetriebene Projekt wirklich bedeutet, kann vielleicht besser als mit Worten der dieser Pressenotiz ebenfalls beiliegende Stich von Gabriel Bodenehr (gegen 1720) verdeutlichen, der Blick von der Loreley auf die Region St. Goar / St. Goarshausen mit Burg Rheinfels und den Burgen Katz und Maus. Anlässlich des 150. Todestages von Alexander von Humboldt, der um 1800 als erster den Begriff „Naturdenkmal“ definiert hat, werden ICOMOS Deutschland und ICOMOS Kanada Anfang Oktober nahe der Loreley ein kleines internationales Symposium „Monuments of Nature“ veranstalten, das vielleicht mit einer Protestaktion gegen die geplante Zerstörung der Kultur- und Naturlandschaft Oberes Mittelrheintal verbunden werden könnte. –> 090511PressemitteilungICOMOS_Rheintal.pdf |
Blick von der Loreley auf die Region St. Goar / St. Goarshausen mit Burg Rheinfels und den Burgen Katz und Maus (um 1720) |
• Beiträge des ICOMOS-Workshops "European Heritage Label und Weltkulturerbe"
| In der Sektion Denkmalpflege von www.kunsttexte.de finden Sie die Beiträge des ICOMOS-Workshops "European Heritage Label und Weltkulturerbe", der am 20./21. November 2009 in Berlin stattfand. Link zu den einzelnen Beiträgen |
• "Heritage and Beyond"
| Publikation des Europarats kann mittels beiliegendem Bestellschein beim Europarat bestellt werden. NICHT bei ICOMOS erhältlich! –> HeritageAndBeyond_Bestellung.pdf |
• Conservation or Managing Change?
| Anlässlich der Konferenz "Conservation Turn - Return to Conservation: Challenges and Chances in a Changing World" (Prag und Ceský Krumlov, 5.-9. Mai 2010) hat Michael Petzet, der Präsident des Deutschen Nationalkomitees, mit einem Referat "Conservation or Managing Change?" in die allgemeine Diskussion zum umstrittenen Thema "tolerance for change" eingeführt. Den Wortlaut des Referats finden Sie in der unten stehenden PDF: –> Petzet_DiscussionPaper.pdf |
