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4. - 6. März 2015 -- Call for Papers: Fachtagung in Dresden

Unter dem Titel "In guter Gesellschaft? Die Rolle der Denkmalpflege in Stadtmarketing und Tourismus" plant das Amt für Kultur und Denkmalschutz Dresden für den Zeitraum vom 4. bis 6. März 2015 eine Fachtagung.

Mit dieser Veranstaltung setzen wir die im Jahr 2011 begonnene Reihe von Tagungen fort, deren Absicht es ist, Fachleuten der Denkmalpflege und benachbarter Disziplinen und Berufszweige einen lebendigen und anregenden Erfahrungs- und Ideenaustausch zu einem jeweils vorgegebenen Thema zu ermöglichen und darüber hinaus eine Plattform für vielfältige Kontakte auch interdisziplinärer Art bereitzustellen.

Nach den bisher durchgeführten Veranstaltungen zu "20 Jahre Denkmalschutz in den Neuen Bundesländern" und "Denkmalpflegepraxis im baukulturellen Kontext" werben wir um Fachreferate von etwa 20 Minuten Länge zu dem Themenkomplex Denkmalpflege, Stadtmarketing und Tourismus. Angesprochen sind interessierte Kolleginnen und Kollegen aus der Denkmalpflege, der Tourismusbranche, des Stadtmarketings u.w.

Eine Auswahl möglicher Ansatzpunkte und Fragestellungen finden Sie im angefügten Call for Papers. Die Tagungsbeiträge werden in einem Sammelband publiziert. Bitte senden Sie bei Interesse Ihren Themenvorschlag mit einer kurzen Inhaltsangabe (max. halbe DIN-A4-Seite) bis zum 30.9.2014 postalisch an: Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz, z. Hd. Herrn Dr. Bernhard Sterra, Postfach 120020, 01001 Dresden, oder per Mail an: denkmaltagung@dresden.de

Für Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.




6. März 2015, Dresden -- WTA-Kolloquium "Herausforderungen Raumklima...."

Näheres entnehmen Sie bitte dem Tagungsprogramm.




15. März 2015 -- Rathgen Heritage Science Scholarship 2015

Das Rathgen-Forschungslabor ist das Fachinstitut für konservierungswissenschaftliche, kunsttechnologische und archäometrische Belange der Staatlichen Museen zu Berlin. Es führt materialübergreifend entsprechende Untersuchungen an Museumsobjekten durch und bearbeitet naturwissenschaftliche Fragestellungen aus der Denkmalpflege und der Erhaltung archäologischer Stätten. Das Rathgen-Forschungslabor setzt die Arbeit des am 1. April 1888 als Chemisches Labor der Königlichen Museen zu Berlin gegründeten ältesten Museumslabors der Welt fort und ist nach seinem ersten Direktor Friedrich Rathgen benannt.

Der Förderkreis des Rathgen-Forschungslabors e.V. http://www.rathgen-foerderkreis.de hat sich zur Aufgabe gestellt, die Arbeit des Rathgen-Forschungslabors in vielfältiger Weise zu unterstützen, unter anderem durch die Förderung von Projekten des wissenschaftlichen Nachwuchses und zu diesem Zweck die Einrichtung einer „Rathgen Heritage Science Scholarship“ beschlossen. Das seit 2009 jährlich ausgeschriebene „Rathgen Heritage Science Scholarship” soll dem akademischen Nachwuchs ermöglichen, ein eigenes 1-3 monatiges Forschungsvorhaben am Rathgen-Forschungslabor durchzuführen. Die Thematik des Forschungsvorhabens kann von dem/der BewerberIn selbst gewählt werden. Erfolgreiche AntragstellerInnen erhalten ein Stipendium von 900 € (Graduierte mit Hochschulabschluss) bzw. 1200 € (Post-Doc) pro Monat.

Der Bewerbung sind beizufügen:

- 1-2 Seiten mit Titel und Kurzbeschreibung des vorgeschlagenen Forschungsvorhabens, die benötigten apparativen Ressourcen, der beabsichtigte Zeitrahmen, sowie eine Zusammenfassung möglicher Vorarbeiten mit ausgewählter Bibliographie. - Lebenslauf und Publikationsliste

- 2 Referenzschreiben

Die Bewerbungsfrist für 2015 ist der 15. März 2015. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung elektronisch an rf@smb.spk-berlin.de

oder per Post an:

Rathgen-Forschungslabor

- Scholarship-

Schlossstraße 1 A

14059 Berlin




16. März 2015, Berlin -- Fachtagung zum immateriellen Kulturerbe

Die Deutsche UNESCO-Kommission lädt in Kooperation mit dem Deutschen Kulturrat und dem Deutschen Städtetag für den 16. März 2015 zu einer Fachtagung unter dem Titel "Wissen. Können. Weitergeben." ein.

Am Vormittag ab 11 Uhr findet eine Auszeichnungsveranstaltung für die Ende 2014 in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommenen Trägergruppen statt, zu der die Teilnehmer der Fachtagung herzlich eingeladen sind.
 
Die Fachtagung ab 13 Uhr bietet den Trägergruppen und Experten Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und noch unerschlossene Potenziale im Bereich Immaterielles Kulturerbe zu identifizieren. Ziel der Umsetzung des UNESCO-Übereinkommens von 2003 in Deutschland ist es, eine moderne Praxis der Pflege immateriellen Kulturerbes voranzubringen. Nach eröffnenden Worten von Prof. Dr. Christoph Wulf, Vizepräsident der Deutschen UNESCO-Kommission und Vorsitzender des Expertenkomitees Immaterielles Kulturerbe, sowie Prof. Christian Höppner, Präsident des Deutschen Kulturrats, sollen im Rahmen der Fachtagung interessante und innovative Themen mit starkem Umsetzungspotenzial erschlossen werden. Des Weiteren sollen Vertretern der Zivilgesellschaft, Wissenschaftlern, Experten und Entscheidungsträgern Gelegenheit zum Austausch – über die reine Aufstellung von Verzeichnissen und Listen hinaus –  über einen inhaltlich substanziellen gemeinsamen Arbeitsprozess an und mit dieser Konvention gegeben und neue Multiplikatoren identifiziert werden.
 
Die Fachtagung richtet sich in erster Linie an ein Fachpublikum. Mit Blick auf die intergenerationelle Dimension des Übereinkommens sind aber ausdrücklich auch VertreterInnen der jüngeren Generationen (Studierende, Nachwuchsexperten, kulturweit-Alumni und SchülerInnen, z.B. von UNESCO-Projektschulen) eingeladen, sich am Austausch über eine inhaltlich interessante, zukunftsorientierte Umsetzung der Konvention zu beteiligen.
 
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich für die Teilnahme an der Fachtagung anzumelden. Schicken Sie bitte bis zum 25. Februar 2015 eine E-Mail an ike@unesco.de und beantworten Sie darin folgende Fragen:

  • Wie kundig – aktiv-interessiert – beruflich, bürgerschaftlich oder persönlich engagiert sind Sie beim Thema Immaterielles Kulturerbe? Warum möchten Sie an der Fachtagung teilnehmen?
  • Zu welcher Altersgruppe (unter 25 Jahre, 25-35 Jahre, 35-45 Jahre, 45-55 Jahre, 55+ Jahre) gehören Sie?
  • An welcher Gesprächsrunde zum Thema „Potentiale“ möchten Sie im Rahmen der Fachtagung teilnehmen?

Zur Auswahl stehen vier Themen:

a) Urbanes Immaterielles Kulturerbe

Themenpaten:

  • Prof. Dr. Gertraud Koch, Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie, Universität Hamburg
  • Matthias Ripp, Deutscher Städtetag / Stadt Regensburg

Welche kulturellen Ausdrucksformen sind charakteristisch und prägend für die Lebensführung und Alltagsorganisation in Städten und wie prägen sie die soziale Interaktion? Was wird in urbanen Räumen getan, um Traditionen zu erkennen und zu fördern? Wer sind die wichtigsten Akteure?

b) Interkulturelles Immaterielles Kulturerbe

Themenpaten:

  • Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Europäische Ethnologie, Humboldt-Universität zu Berlin
  • Jagoda Marinić, Interkulturelles Zentrum Heidelberg (angefragt)

Welche Rolle spielen in Deutschland die Übernahme vormals fremder Kulturelemente und transnationale kulturelle Wechselwirkungen? Was sind durch migrantische und mobile Prozessen oder durch neue mediale Verbindungen und Vernetzungen entstandene inter- oder transkulturelle Formen immateriellen Kulturerbes? Welche Folgen haben Multikulturalität, erhöhte Mobilität, verdichtete Zeitstrukturen und neue Kommunikationsmöglichkeiten auf das Verständnis von der Erhaltung von Kulturformen? Wer sind die wichtigsten Akteure?

c) Immaterielles Kulturerbe & Ressourcen

Themenpaten:

  • Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates
  • Christine M. Merkel, Leiterin Fachbereich Kultur, Memory of the World der Deutschen UNESCO-Kommission

Welche Ressourcen können sich Träger immateriellen Kulturerbes erschließen? Ressourcen werden hierfür in einem breiten Sinne verstanden: Wertschätzung, ideelle bzw. Sachleistungen (z.B. Zur-Verfügung-Stellung von Räumen), Aufmerksamkeit, Anerkennung, Förderpolitik, Fundraising, Zugang zu Medien, personelle und finanzielle Ressourcen

d) Verbände und Nichtregierungsorganisationen: Mittler bei der Erhaltung immateriellen Kulturerbes

Themenpaten:

  • Prof. Dr. UMD Hans Jaskulsky, Präsident Bundesvereinigung Deutscher Chorverbände (angefragt)
  • Norbert Müller, Vorsitzender CIOFF Deutschland e.V.

Welche Rolle können NGOs und Verbände bei der Erhaltung immateriellen Kulturerbes spielen? Welche Unterstützung benötigen sie, um ihrerseits die Träger der Kulturformen zu unterstützen? Wie funktioniert der Austausch von Erfahrungen in (inter-)nationalen NGOs? Welchen Beitrag leisten NGOs zur (inter-)nationalen Umsetzung der Konvention?

Falls die Anmeldungen die Zahl der verfügbaren Plätze übersteigt, wird auf Basis Ihrer Angaben eine Auswahl getroffen.
Eine Rückmeldung zur Teilnahme erfolgt spätestens bis zum 2. März 2015.
Die Teilnahme (Anreise, Unterkunft) erfolgt auf eigene Kosten.
Das Programm und weitere Hinweise erhalten Sie mit der Rückmeldung zur Teilnahme.

Die Fachtagung wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.

Hier geht es zur Einladung! 



19.-21. März 2015, Bremerhaven -- Tagung "Der Fund und das Wasser"

Die Fachgruppe Archäologische Objekte im Verband der Restauratoren (VDR) e.V. und das deutsche Schiffahrtsmuseum laden alle Restauratorinnen und Restauratoren von archäologischem Kulturgut sowie alle Kolleginnen und Kollegen aus den benachbarten Disziplinen vom 19.-21. März 2015 zu einem lebendigen Treffen mit Vorträgen, Postern und Werkstattführungen nach Bremerhaven ein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich auf eine vielschichtige Tagung mit internationaler Beteiligung freuen. Der Aufruf zum Thema Wasser und seinen vielseitigen Bezügen zum archäologischen Fund hat großes Interesse gefunden, sodass wir ein attraktives Programm vorstellen können. Internationale Beteiligung, von der Nord-und Ostsee bis zu den Alpen, aber auch bis in den Nahen Osten, zeigt, dass Wasser und seine Aggregatzustände nicht nur in Bremerhaven ein Thema sind.

Weitere Informationen und Anmeldung: Anbei finden Sie die ausführliche Tagungsankündigung mit Programm. Die Anmeldung ist bis zum 1. März 2015 möglich. Bis einschließlich 14. Februar gilt der Frühbucherrabatt. Weitere Informationen sowie die Online-Anmeldung sind zu finden unter: http://restauratoren.de/termine-details/1789-vdr-tagung-der-fund-und-das-wasser-in-bremerhaven.html




17./18. April 2015 -- Trinationale Tagung: Kunsttopografie am Oberrhein

Veranstaltungsorte: Vitra Campus, Weil am Rhein/D – Novartis Campus, Basel

Die Tagung wird von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK, der Dehio-Vereinigung, des Service de l’Inventaire et du Patrimoine de la Région Alsace und der Universität Strassburg (ARCHE) organisiert. Sie möchte Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Grenzen der neuen digitalen Publikationsformen, des eLearning und des Einsatzes von Apps bieten.

Über Smartphones und Tablets ist der Nutzer konstant mit der globalen Welt des Internets verbunden, Daten kennen keine Grenzen. Kulturelle Institutionen hingegen sind allzu oft noch national organisiert. Es ist wichtig, gemeinsam über transnationale Lösungen im Bereich der Wissensvermittlung nachzudenken. Die Frage stellt sich, ob die mit den Kunsttopografien beschäftigten Institutionen zu einer überstaatlichen Zusammenarbeit bereit sind.

Eine Chance, die kulturelle Teilhabe in grenzüberschreitenden Dimensionen anzudenken, bietet die Organisation der «Trinationalen Metropolregion Oberrhein – TMO».

Für das detailliere Programm und die Anmeldung konsultieren Sie bitte die Webseite der GSK: www.gsk.ch




23.-25. April 2015, Innsbruck -- "Alltag und Veränderung - Praktiken des Bauens und Konstruierens"

Die Gesellschaft für Bautechnikgeschichte e.V. lädt zur Zweiten Jahrestagung der Gesellschaft "Alltag und Veränderung – Praktiken des Bauens und Konstruierens" einzuladen. Die Tagung findet vom 23.–25.4.2015 in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich Baugeschichte und Denkmalpflege, Prof. Dr.-Ing. Tragbar, an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck statt.

Das Programm finden Sie hier.

Um eine Anmeldung wird bis zum 31. März 2015 an info@bautechnikgeschichte.org gebeten.




Konferenzband zur EVA Berlin 2014

Die 21. EVA Berlin „Elektronische Medien & Kunst, Kultur, Historie" fand vom 5. bis 7. November 2014  im Kunstgewerbemuseum am Kulturforum Potsdamer Platz statt.
Im Mittelpunkt der Konferenzreihe EVA Berlin stehen die Anwendungsmöglichkeiten neuer Technologien im kulturellen Sektor.
Anwender, Entwickler, Forscher und Vermittler präsentierten an den diesjährigen Konferenz- und Workshoptagen als auch in einer begleitenden Ausstellung aktuelle, praxisnahe und technologisch avancierte Projekte in den Bereichen Digitalisierung, Archivierung und Vermittlung.
Alle Beiträge zur Konferenz sind im begleitenden Konferenzband erschienen, der für 15€ erworben werden kann.

Das Inhaltsverzeichnis finden Sie in der Anlage.

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte:
Constanze Fuhrmann
T: +49 (0) 6151 155-620
constanze.fuhrmann@igd.fraunhofer.de




Expertengruppe Städtebaulicher Denkmalschutz

Die Expertengruppe Städtebaulicher Denkmalschutz  ist seit dem 22. Kongress Städtebaulicher Denkmalschutz, der Ende August 2014 in Quedlinburg in Sachsen-Anhalt stattfand, personell neu aufgestellt: Michael Bräuer, seit 20 Jahren Vorsitzender der Expertengruppe, wurde von Bundesministerin Frau Dr. Hendricks zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Neuer Vorsitzender neben Prof. Dr. Gerd Weiß ist Dr. Arnold Bartetzky, der bereits seit 2009 Mitglied der Expertengruppe ist. Prof. Mara Pinardi wurde als neues Mitglied in die Expertengruppe berufen.

Näheres entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung.




2015 -- European Industrial and Technical Heritage Year

The campaign for 2015 European Industrial and Technical Heritage Year’ is really gaining momentum. As countries and regions come on board and declare their ideas and programmes, the flurry of interest becomes an avalanche.

The campaign for a European industrial and technical heritage year arose from the grassroots and is growing bottom-up. It thus demonstrates an exemplar of voluntary initiative and the power of third sector organisations and associations .

Here are just some examples of what already has been announced and is planned for 2015

  • While a number of regions and some countries already have decided that their Open Heritage Days will focus on industrial and technical heritage, or aspects of it, the topic is now discussed the agenda of the joint meeting of the Council of Europe and the European Union “Celebrating European Heritage Days - Local communities shaping the European dimension of Heritage” in Baku, 14-16 October. 
  • Recently three new thematic steering groups have been established (thus bringing the total up to six) with the objective of preparing border crossing initiatives for 2015.  A series of other themes has been proposed, which haven’t yet found a co-ordinating association, so don’t hesitate to take the lead. 
  • In many countries local initiatives have been launched or announced, for example an Iron Trail in the Decazeville area, the Causse Comtal (France), a project about bricks and brickworks in Gelderland (The Netherlands), special exhibitions (such as a travelling exhibition  celebrating 40 years of protecting industrial buildings 1975-2015 in Flanders), ...
  • A series of conferences and meetings already have been announced:
  •  
    • the “ II International Seminar on Architectural & Industrial Heritagein Madrid has been postponed to February next year in order to fit into the general programme of the European Industrial and Technical Heritage Year
    • the 12th Conference of the European Architectural Envisioning Association, to be held in Lodz in September, will include a session on the Image of (Industrial) Heritage, in the light of the European Industrial and Technical Heritage Year, and taking into account that the host city was one of the most important industrial centres of the 19th-century industrialisation in Europe
    • the 'Flemish Week' in Gdansk in March 2015 will include workshops on maritime and industrial heritage, to build links between Polish and Flemish institutes and associations, and to exchange expertise
    • etc...

It is clear that next European Industrial Heritage Weekend, taking place in Lyon October 24-26 will offer an excellent opportunity to exchange ideas about the 2015 European Industrial and Technical Heritage Year and to draw up a first list of initiatives and projects.
To date participants from Belgium, France, Germany, Greece, Italy, Switzerland, the UK,... and even Russia have registered to attend the weekend. Don’t hesitate to send us your registration form as soon as possible.
If you cannot take part in the meeting, please send us information about your association's plans for the “2015 European Industrial and Technical Heritage Year” for the participants to share and discuss.

For more information and to keep up to date with news and initiatives: check regularly the E-FAITH website (click in the right hand column for details).




Verband der Landesarchäologen: Veranstaltungsübersicht




Pressemitteilung der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger zum ICC in Berlin

Die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger (VdL) hat am 5. Juni eine Pressemitteilung zum Erhalt des Internationalen Congress Centrums (ICC) in Berlin veröffentlicht.

Den Wortlaut finden Sie in der Anlage.




Juni 2015, Jerusalem -- Tagung "Ancient Culture in the Lands of the Bible"

Announcement and Invitation

Call for Abstracts:

The scientific committee of the conference invites experts to submit abstracts on the conference topics. The list of topics is presented on the conference web-site: http://israelarcheology.org/

More details on the conference are available on the site. For questions contact desk@archaeologyisrael.com