Veranstaltungen und Informationen anderer Organisationen



Inhaltsverzeichnis:


> Bis 15. Juli 2015 -- Wettbewerb: Kirchengebäude und ihre Zukunft. Sanierung - Umbau - Umnutzung
> Bis 31. Juli 2015 -- CfP: 13th International Congress on the Deterioration and Conservation of Stone (Paisley/Scotland 2016)
> Bis 23. August 2015 -- Wettbewerb \"(D)eine Archäologie - Deine Bilder der Vergangenheit\"
> 25./26. August 2015, Lippstadt -- 23. Kongress Städtebaulicher Denkmalschutz 2015
> 16.-18. September 2015, Leipzig -- 9. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik \"Städtische Energien - Integration leben\"
> 18./19. Mai, Peenemünde -- Tagung: NS-Großanlagen und Tourismus
> 2015 -- European Industrial and Technical Heritage Year
> Verband der Landesarchäologen: Veranstaltungsübersicht




Bis 15. Juli 2015 -- Wettbewerb: Kirchengebäude und ihre Zukunft. Sanierung - Umbau - Umnutzung

Ein bundesweiter Wettbewerb der Wüstenrot Stiftung

Eine Beschreibung der Teilnahmebedingungen und der Fristen finden Sie über folgenden Link: http://wuestenrot-stiftung.de/pdf/Auslobung_Kirchenwettbewerb.pdf




Bis 31. Juli 2015 -- CfP: 13th International Congress on the Deterioration and Conservation of Stone (Paisley/Scotland 2016)

What?

The University of the West of Scotland is delighted to be hosting the 13th International Congress on the Deterioration and Conservation of Stone, in Paisley, near Glasgow, next year. We have institutional support from Historic Scotland, the British Geological Survey and the University of Glasgow as part of our local organising effort.

Why?

The Congress is a quadrennial event that is the main networking and dissemination focus for practitioners and researchers who work on stone deterioration issues in cultural heritage conservation.

It regularly attracts over 200 delegates and publishes proceedings that contain over 150 contributions.  It truly represents and captures the state-of-the-art in the field of stone conservation.

How to get involved:

A first announcement inviting abstract submissions was made earlier this year, but now we are following up with this further announcement to publicise the Congress.

As before, abstracts on any topic related to stone conservation are welcome. In particular we invite submissions under the following themes:

  1. Stone damage phenomena:  causes and consequences.
  2. Methods for investigation: in-situ to in-vitro.
  3. Stone conservation: from principles to practice.
  4. Other inorganic, porous building materials: characterisation, repair and compatibility issues.
  5. Digitalisation and documentation in stone conservation.
  6. Case studies and projects.

Practicalities:

More information on how to submit your abstract is available at https://sites.google.com/site/sc16test/call-for-papers

The conference website can be found at https://sites.google.com/site/sc16test/

Any queries should be directed to SC16@uws.ac.uk




Bis 23. August 2015 -- Wettbewerb "(D)eine Archäologie - Deine Bilder der Vergangenheit"

Das DAI ist Partner des umfangreichen EU-Projekts NEARCH - New scenarios for a community-involved archeology (NEARCH-Projekt DAI).

Im Rahmen dieses Projekts findet ein europäischer Wettbewerb statt "(D)eine Archäologie - Deine Bilder der Vergangenheit". Der Wettbewerb thematisiert den Blick des Publikums auf Archäologie und richtet sich an alle, die sich für Archäologie interessieren, z. B. Besucher von Grabungen und Museen sowie die Bewohner aus der Umgebung solcher Orte. Auch Kinder sind herzlich eingeladen teilzunehmen.
Eingereicht werden können Zeichnungen, Fotos und Videos. Einsendeschluss ist der 23. August 2015.
Zu gewinnen gibt es je Kategorie und für den Sieger unter den Kindern einen Wochenendtrip nach Rom oder Athen sowie die Teilnahme an einer internationalen Wanderausstellung mit den 60 besten Arbeiten.

Informationsmaterial und Links zum Wettbewerb:
Wettbewerbsankündigung
Teilnahmeformular





25./26. August 2015, Lippstadt -- 23. Kongress Städtebaulicher Denkmalschutz 2015

Save the Date

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Namen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit möchten wir Sie auf den 23. Kongress Städtebaulicher Denkmalschutz am 25. und 26. August 2015 in Lippstadt, Nordrhein-Westfalen, hinweisen und Sie bitten, sich das Datum vorzumerken.

Unter dem diesjährigen Titel „Frei-Raum in der historischen Stadt“ widmet sich der Kongress der Vielfalt von Freiräumen mit ihren unterschiedlichen Funktionen, Nutzungen und Gestaltungen im Kontext des bauhistorischen Erbes.

Schwerpunkte des Kongresses werden folgende Themen sein:

  • ·        Grün und Grau – Historische Stadtquartiere im Klimawandel
  • ·        Bewegung und Barrieren – Mobilität und Materialien in der alten Stadt
  • ·        Lücken und Dynamik – Raum für Verdichtung und Kreationen
  • ·        Bühne und Begegnung – Belebte und bespielte Altstadträume

Nähere Informationen zu Kongressinhalten, dem Programm und die Möglichkeit zur Registrierung finden Sie online unter: www.staedtebaulicher-denkmalschutz.de/kongress.

Die offizielle Einladung zum Kongress folgt in Kürze.




16.-18. September 2015, Leipzig -- 9. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik "Städtische Energien - Integration leben"

Die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Dr. Barbara Hendricks, lädt gemeinsam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund zum 9. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik vom 16. bis 18. September 2015 in die frisch sanierte KONGRESSHALLE am Zoo nach Leipzig ein.

Mit dem Thema Städtische Energien - Integration leben greift der diesjährige Bundeskongress wichtige Bereiche einer integrierten Stadtentwicklung auf. Bei der Weiterentwicklung von Städten, Regionen und Quartieren bedeutet Integration sowohl die Einbeziehung und den Ausgleich widerstreitender oder nur verschiedener Interessen in der Stadt als auch die Zusammenführung unterschiedlicher Verfahren oder die Integration neuer Bewohner(-gruppen). Integration ist damit Ziel, Strategie und Instrument mit einer starken räumlichen Dimension zugleich.

Aktuelle Schwerpunkte, Strategien und Bewertungen aus der Praxis vor Ort sollen an den Kongresstagen thematisiert und erörtert werden. Mit der Diskussion und Verabschiedung des deutschen stadtentwicklungspolitischen Beitrags zur New Urban Agenda im Vorfeld der UN-Habitat-III-Konferenz 2016 soll der Kongress auch ein starkes Statement in die internationalen Beratungen über eine globale nachhaltige Stadtentwicklung übermitteln.

Der Kongress beginnt am 16. September und setzt sich am 17. September ganztägig fort, begleitende Veranstaltungen von Partnern und die Exkursionen am 16. und am 18. September bieten zusätzlich vielfältige Impulse zur Information und zum fachlichen Austausch. Während der Kongresstage werden im Rahmen einer Projektmesse neben einigen durch die Nationale Stadtentwicklungspolitik geförderten Pilotprojekten weitere Praxisbeispiele der integrierten Stadtentwicklung vorgestellt.

Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Markus Ulbig, Vorsitzender der Bauministerkonferenz und Staatsminister des Innern des Freistaates Sachsen, und Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, werden den Kongress am 16. September eröffnen. Im Anschluss diskutieren die Abgeordneten der im Bundestag vertretenen Parteien Heidrun Bluhm (Die Linke), Michael Groß (SPD), Christian Kühn (Bündnis 90/Die Grünen) und Volkmar Vogel (CDU) sowie Dr. Eva Lohse, Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen, die Herausforderungen im Verhältnis von Stadtentwicklung und Politik.

Mit ihren Vorträgen führen der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Stanislaw Tillich und die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Dr. Barbara Hendricks, in den zweiten Kongresstag ein. Prof. Dr. Dr. Klaus Töpfer, Exekutivdirektor des IASS Potsdam, und der Journalist und Autor Doug Saunders (Arrival City) vertiefen in ihren Beiträgen die Aspekte von integrierter Stadtentwicklung und Migration. Mit kenntnisreichem Blick auf ihre Städte und Gemeinden diskutieren Tobias Eschenbacher, Oberbürgermeister der Stadt Freising, Dr. Franziska Giffey, Bürgermeisterin des Bezirks Neukölln in Berlin, Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, und Dagmar Mühlenfeld, Oberbürgermeisterin der Stadt Mühlheim an der Ruhr, die kommunalen Herausforderungen. Im Anschluss nimmt Harald Herrmann, Direktor und Professor des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung, zum übergeordneten Kongressthema "Integration leben" einen Faktencheck vor.

Anke Brummer-Kohler, Abteilungsleiterin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, wird die Themen der fünf Zukunftsarenen illustrieren. Anhand von internationalen und nationalen Projekten werden hier die verschiedenen Perspektiven und konkreten Ansätze für eine integrierte Stadtentwicklung beleuchtet.

Am Nachmittag diskutieren nach einer Einführung von Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Nani Coloretti, Vizeministerin im US-Ministerium für Wohnen und Stadtentwicklung, Myriam El Khomri, Staatssekretärin im französischen Ministerium für Stadt, Jugend und Sport, Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Staatssekretär für Bauen und Wohnen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt des Landes Berlin, Andries Carl Nel, Vizeminister im südafrikanischen Ministerium für kooperative Regierungsführung und traditionelle Angelegenheiten, und Thomas Silberhorn, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, den Beschluss über den stadtentwicklungspolitischen deutschen Beitrag zur New Urban Agenda.

Am Pecha-Kucha-Nachmittag der Nationalen Stadtentwicklungspolitik stellen Akteure aus ganz Deutschland Konzepte, Strategien, Projekte und Bündnisse vor, die dazu beigetragen haben, positive stadtentwicklungspolitische Impulse zu setzen. Der Abend wird mit einer Führung durch den Zoo Leipzig und einem anschließenden Empfang abgerundet.

Bereits am Mittag des 16. September sind Sie herzlich zu begleitenden Veranstaltungen in der KONGRESSHALLE am Zoo eingeladen:


Regiopole - Brückenschlag zwischen Raumordnung und Stadtentwicklung, Beirat für Raumentwicklung, 10.00 - 16.00 Uhr

Stadtentwicklung HOCH3, koopstadt - Stadtentwicklung Bremen, Leipzig, Nürnberg, 11.15 - 17.30 Uhr

Kleinstädte der Zukunft - Stadtentwicklung als Gemeinschaftsaufgabe, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, 14.00 - 17.00 Uhr

Der Bundeskongress endet dieses Jahr erst am Nachmittag des 18. September 2015. An diesem Tag haben Sie die Möglichkeit, spannende Projekte aus Leipzig und seiner Umgebung auf dezentralen Exkursionen kennenzulernen und an einer Reihe weiterer begleitender Veranstaltungen zur integrierten Stadtentwicklung teilzunehmen:

More for less - Mehr Bauen mit weniger Geld, Erfahrungsaustausch für Projektentwickler auf neuen Wegen, Stadt Leipzig, Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung, 9.00 - 16.00 Uhr

Integrierte Handlungskonzepte: Stadtentwicklung und Gesundheit gemeinsam für eine lebenswerte Kommune, Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit, 9.00 - 11.00 Uhr

Der ländliche Raum im Spannungsfeld einer wachsenden Stadt, Architektenkammer Leipzig-Westsachsen gemeinsam mit dem Regionalen Planungsverband Westsachsen, 9.00 - 13.00 Uhr

Das detaillierte Programm des 9. Bundeskongresses finden Sie hier. Eine Anmeldung ist erforderlich, da die Zahl der Plätze begrenzt ist. Bitte benutzen Sie das Online-Formular, oder schicken Sie uns das Anmeldeformular per Fax oder Post bis zum 7. September 2015 zu. Die Teilnahme ist kostenlos.

Für die Kongressteilnehmenden steht für die Hin- und Rückreise ein vergünstigtes Ticketkontingent der Deutschen Bahn zur Verfügung. Nach Anmeldung erhalten Sie hierfür die entsprechenden Zugangsdaten.

Link zum Programm

Unter folgendem Link besteht zudem die Möglichkeit, eine direkte Hotelbuchung für den Zeitraum vorzunehmen. Wir weisen Sie darauf hin, dass die Hotelnachfrage im September 2015 in Leipzig bereits sehr groß ist, und empfehlen eine zeitnahe Buchung.





18./19. Mai, Peenemünde -- Tagung: NS-Großanlagen und Tourismus

Das Historisch-Technische Museum Peenemünde und die Geschäftsstelle des Verbundes „Nachdenken über NS Großanlagen“ lädt ein zur Tagung "NS-Großanlagen und Tourismus - Chancen und Grenzen der touristischen Vermarktung und Nutzung von Orten des Nationalsozialismus". Veranstaltungspartner ist der im Aufbau befindliche Verbund "Nachdenken über NS-Großanlagen“, der sich als Diskussions- und Interessensforum von Stadtplanern, Denkmalpflegern, Historikern, Museumspraktikern und weiteren Fachleuten versteht, die gemeinsam Fragestellungen des Umgangs mit baulichen und topographischen Relikten der NS-Zeit identifizieren und in geeigneter Weise bearbeiten wollen.

Ziel der Tagung ist es, das Themenfeld „Erinnerungskultur und Publikumsinteresse an NS-Großanlagen“ theoretisch zu fundieren und anhand von Beispielen zu konkretisieren, um entsprechende Handlungsbedarfe zu formulieren und den Akteuren, aber auch der Öffentlichkeit und der Politik mögliche Handlungsstrategien an die Hand zu geben. Dabei kommen neben Praktikern auch Wissenschaftler zu Wort, die das Thema aus einer von einzelnen Orten abstrahierten Sicht beleuchten.

Anlass der Tagung ist die Eröffnung eines gläsernen Aufzugs im Peenemünder Kraftwerk, der die Besucher des Historisch-Technischen Museums Peenemünde zu einer Aussichtsplattform auf dem Dach des Gebäudes bringt. Aufzug und Plattform sind bewusst als touristisches Highlight konzipiert. Sie ermöglichen einen einzigartigen Blick in die Denkmallandschaft der Versuchsanstalten Peenemünde, in denen 1936 - 1945 Fern- und Präzisionswaffen entwickelt und erprobt wurden. Somit entsteht - als fester Bestandteil des Museumsbesuches - ein neuer Erlebnis- und Erkenntnisraum.

Das Tagungsprogramm finden Sie in der Anlage.




2015 -- European Industrial and Technical Heritage Year

The campaign for 2015 European Industrial and Technical Heritage Year’ is really gaining momentum. As countries and regions come on board and declare their ideas and programmes, the flurry of interest becomes an avalanche.

The campaign for a European industrial and technical heritage year arose from the grassroots and is growing bottom-up. It thus demonstrates an exemplar of voluntary initiative and the power of third sector organisations and associations .

Here are just some examples of what already has been announced and is planned for 2015

  • While a number of regions and some countries already have decided that their Open Heritage Days will focus on industrial and technical heritage, or aspects of it, the topic is now discussed the agenda of the joint meeting of the Council of Europe and the European Union “Celebrating European Heritage Days - Local communities shaping the European dimension of Heritage” in Baku, 14-16 October. 
  • Recently three new thematic steering groups have been established (thus bringing the total up to six) with the objective of preparing border crossing initiatives for 2015.  A series of other themes has been proposed, which haven’t yet found a co-ordinating association, so don’t hesitate to take the lead. 
  • In many countries local initiatives have been launched or announced, for example an Iron Trail in the Decazeville area, the Causse Comtal (France), a project about bricks and brickworks in Gelderland (The Netherlands), special exhibitions (such as a travelling exhibition  celebrating 40 years of protecting industrial buildings 1975-2015 in Flanders), ...
  • A series of conferences and meetings already have been announced:
  •  
    • the “ II International Seminar on Architectural & Industrial Heritagein Madrid has been postponed to February next year in order to fit into the general programme of the European Industrial and Technical Heritage Year
    • the 12th Conference of the European Architectural Envisioning Association, to be held in Lodz in September, will include a session on the Image of (Industrial) Heritage, in the light of the European Industrial and Technical Heritage Year, and taking into account that the host city was one of the most important industrial centres of the 19th-century industrialisation in Europe
    • the 'Flemish Week' in Gdansk in March 2015 will include workshops on maritime and industrial heritage, to build links between Polish and Flemish institutes and associations, and to exchange expertise
    • etc...

It is clear that next European Industrial Heritage Weekend, taking place in Lyon October 24-26 will offer an excellent opportunity to exchange ideas about the 2015 European Industrial and Technical Heritage Year and to draw up a first list of initiatives and projects.
To date participants from Belgium, France, Germany, Greece, Italy, Switzerland, the UK,... and even Russia have registered to attend the weekend. Don’t hesitate to send us your registration form as soon as possible.
If you cannot take part in the meeting, please send us information about your association's plans for the “2015 European Industrial and Technical Heritage Year” for the participants to share and discuss.

For more information and to keep up to date with news and initiatives: check regularly the E-FAITH website (click in the right hand column for details).




Verband der Landesarchäologen: Veranstaltungsübersicht