Archiv - Veranstaltungen


17.-19. April 2016, Darmstadt -- Tagung zur Künstlerkolonie Mathildenhöhe in Darmstadt

Im Zuge der Vorbereitung der Welterbenominierung für die „Künstlerkolonie Mathildenhöhe“ veranstaltete die Wissenschaftsstadt Darmstadt in Kooperation mit dem Deutschen Nationalkomitee von ICOMOS und dem Landesamt für Denkmalpflege Hessen vom 17. bis zum 19. April 2016 eine Konferenz unter dem Arbeitstitel „Eine Stadt müssen wir erbauen, eine ganze Stadt!“ – Die Künstler­kolonie Darmstadt auf der Mathildenhöhe.

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Das Programm der Tagung finden Sie hier.

Lesen Sie außerdem das Interview mit Jörg Haspel im Darmstädter Echo (zu finden unter Bulletin):
http://www.icomos.de/bulletin.php#01id205

Des weiteren finden Sie hier Besprechungen der Tagung zum Nachlesen und/oder Hören:
Rhein-Main-Zeitung http://www.icomos.de/01scripts/01files/397084d94d085a5.pdf
Rezension von Thomas Steigenberger http://www.icomos.de/01scripts/01files/0908369d32c700a.pdf
SWR http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/journal/philipp-gutbrod-ueber-die-bewerbung-des-instituts-mathildenhoehe-in-darmstadt-als-unesco-welterbe-eine-stadt-muessen-wir-bauen-eine-ganze-stadt/-/id=659282/did=17291880/nid=659282/1hpsvkm/index.html
Deutschlandradio http://www.deutschlandradiokultur.de/darmstadt-mathildenhoehe-will-welterbe-werden.1013.de.html?dram:article_id=351867




26.-28. November 2015, Mainz -- Tagung: Denkmal - Bau - Kultur. Konservatoren und Architekten im Dialog

Kolloquium anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von ICOMOS Deutschland im Rathaus von Mainz.
Eine Veranstaltung von ICOMOS Deutschland, der Architektenkammer Rheinland-Pfalz und der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit der Bundesstiftung Baukultur,
gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.

In den Anlagen finden Sie das Tagungsprogramm sowie das Anmeldungsformular.

Lesen Sie hier eine Auswahl des Presseechos zur Tagung:
http://www.welt.de/regionales/rheinland-pfalz-saarland/article149354977/Erhalt-von-Nachkriegsbauten-von-grosser-Bedeutung.html
http://www.rhein-zeitung.de/region/dpa-landesdienst_artikel,-Icomos-Erhalt-von-Nachkriegsbauten-von-grosser-Bedeutung-_arid,1404727.html

http://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/kultur/Multicontent-Mainz-Kunstmessen;art2822,5983620
Artikel von Dankwart Guratzsch in Die Welt vom 5. Dezember 2015

Lesen Sie auch den Tagungsbericht von Andreas Pecht:
http://www.pecht.info/texte/2015/20151202.html

Außerdem den Bericht der Architektenkammer Rheinland-Pfalz:
http://www.diearchitekten.org/?id=news&newsidx=6564

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Mittlerweile hat sich der Stadtrat von Mainz in seiner Sitzung vom 2. Dezember 2015 mehrheitlich für die Sanierung des Rathauses ausgesprochen:
http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/mainz-ampelkoalition-sagt-ja-zur-rathaussanierung-kein-umzug-ins-schloss_16432443.html

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Ergebnisse des Studierendenwettbewerbs From 60 to 90: Studentische Plädoyers zur Erhaltung des architektonischen und städtebaulichen Erbes der Vorwendezeit

Aus 68 eingereichten Untersuchungen zu kürzlich erfolgten Instandsetzungen von Bauten zwischen 1960 und 1990 wurden sechs ausgezeichnet und in Mainz am 27. November der Öffentlichkeit vorgestellt.

Klicken Sie hier, um die Arbeiten der PreisträgerInnen des Wettbewerbs anzusehen.

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30./31. Oktober 2015, Bochum -- Workshop: Migration und Erbe: Polen im Ruhrgebiet

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Alt-Bochum Langendreer, Wittenbergstr, Alte Bahnhofstraße (Foto Bochum Pressestelle)


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Bochum, Arbeiterhäuser Am Rübenkamp (Foto LWL-DLBW)

Polnische Staatsbürger zählen nach den türkischen Staatsbürgern zur zweitgrößten Gruppe der Ausländer in Deutschland. Ihre exakte Zahl lässt sich nur schwer angeben, da zwischen polnischem Migrationshintergrund, polnischer Muttersprache und polnischer Staatsbürgerschaft nicht exakt unterschieden werden kann. Geschätzt leben zwei Millionen Menschen mit polnischen Wurzeln, polnischer Sprache und Identität in Deutschland.

Für das zweite Treffen der Arbeitsgruppe von ICOMOS ist ein Workshop in Bochum-Langendreer geplant, um den vielfältigen materiellen Spuren und Zeugnissen der polnischen Einwanderer im 19. Jahrhundert nachzugehen und mit Akteuren vor Ort über das heutige Verhältnis von Polen und Deutschen zu diskutieren. Bochum eignet sich als Ort der Diskussion ganz besonders, war die Stadt doch seit den 1880er Jahren zum Zentrum der organisierten Ruhrpolenbewegung im Deutschen Reich avanciert. Waren es im 19. Jahrhundert Auswanderer, Wanderarbeiter und Gastarbeiter vor allem aus Polen und den Masuren, sind die Gründe, nach Deutschland zu kommen, heute vielfältiger und differenzierter geworden.


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Bochum, St. Marien
(Foto Bochum, Pressestelle)


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Alt-Bochum Langendreer (Foto LWL-DLBW)


Als Zeugnisse der polnischen Migrationskultur des ausgehenden 19. und 20. Jahrhunderts stehen seit einiger Zeit konfessionelle Bauten – etwa die Reste des Redemptoristenklosters in der Klosterstraße, Sportanlagen, Vereinslokale und Arbeitsorte, die Zechen selbst, im Zentrum der Aufmerksamkeit auch denkmalpflegerischer Aktivitäten und stehen teilweise unter Denkmalschutz, siehe Internetseite des Projekte "Fremde Impulse – Baudenkmale im Ruhrgebiet" www.fremde-impulse.de. Hier lassen sich Geschichten zwischen Abgrenzung, Assimilation und Sozialisation, solche über die Suche nach Identität oder nach der Rolle der Frauen in diesem Migrationsprozess, nach nationalen und nationalistischen Tendenzen in der Zeit vor und nach dem Ersten Weltkrieg und jüngere Phänomene der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg ablesen.

Aber wie sehen die heutigen Akteure vor Ort die Denkmale dieser Zeit, welche Orte, Räume oder Plätze sind für ihr Selbstverständnis wichtig geworden, an welchen Bauten oder städtischen Punkten findet die deutsch-polnische Begegnung tatsächlich statt? Wie lassen sich der Wunsch und die Sehnsucht nach „Verortung“ mit dem Phänomen denkbar größter Mobilität zusammenbringen? Ist diese vielbeschworene Mobilität möglicherweise auch eine Frage des Lebensalters und ephemere Orte dieser Mobilität notwendigerweise eingeschrieben?

Vor dem Hintergrund des 25jährigen Bestehens des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages vom Juni 1991 und der Europäischen Kulturhauptstadt Breslau im kommenden Jahr wollen wir diese Fragen diskutieren mit Jacek Barski, Leiter der Dokumentationsstelle Porta Polonica in Bochum www.porta-polonica.de, Dietmar Osses, Leiter der Zeche Hannover des LWL-Industriemuseums, Bartek Fujak, Volontär am LWL-Industriemuseum Zeche Hannover, Emanuela Danielewicz, Vorstandsvorsitzende von www.kosmopolen.de (2008 gegründeter Verband "um eine andere, freie Stimme einer gemeinsamen Deutsch - Polnischen Kulturarbeit in die Wege zu leiten, ..."), Karsten Höser, Stadtteil-Manager von Bochum-Langendreer, Hans H. Hanke (Inventarisation) und Saskia Schöfer(Praktische Denkmalpflege) LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur sowie Gabi Dolff-Bonekämper, TU Berlin.

Wir bitten um Ihre Anmeldung unter icomos@icomos.de.

Genauere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auch in der angehängten Datei.




13. November 2015, Berlin -- Veranstaltung: Europas kulturelles Erbe - gemeinsame Chancen und Herausforderungen

Auftaktveranstaltung zum Europäischen Kulturerbejahr 2018

Veranstalter: Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz, Deutsche Stiftung Denkmalschutz,
in Zusammenarbeit mit ICOMOS und der Technischen Universität Berlin

Europas kulturelles Erbe ist ein maßgeblicher und unverzichtbarer Bestandteil unserer gemeinsamen europäischen wie auch lokalen Identität, dessen Erhaltung und Entwicklung immer wieder unser Engagement forderte und fordert – wie etwa durch das Europäische Denkmalschutzjahr 1975 oder nun durch die Initiative für ein Europäisches Kulturerbejahr 2018. Chancen und Herausforderungen der europäischen Jahre will die Veranstaltung diskutieren.

In diesem Rahmen wird auch der ICOMOS-Band Eine Zukunft für unsere Vergangenheit. Zum 40. Jubiläum des Europäischen Denkmalschutzjahres (Monumenta III) der Öffentlichkeit vorgestellt.
Lesen Sie dazu die Pressemitteilung.

In den Anlagen finden Sie genauere Informationen zum Programm der Veranstaltung sowie zur Anmeldung.


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18./19. Mai 2015, Peenemünde -- Tagung: NS-Großanlagen und Tourismus

Das Historisch-Technische Museum Peenemünde und die Geschäftsstelle des Verbundes „Nachdenken über NS Großanlagen“ lädt ein zur Tagung "NS-Großanlagen und Tourismus - Chancen und Grenzen der touristischen Vermarktung und Nutzung von Orten des Nationalsozialismus". Veranstaltungspartner ist der im Aufbau befindliche Verbund "Nachdenken über NS-Großanlagen“, der sich als Diskussions- und Interessensforum von Stadtplanern, Denkmalpflegern, Historikern, Museumspraktikern und weiteren Fachleuten versteht, die gemeinsam Fragestellungen des Umgangs mit baulichen und topographischen Relikten der NS-Zeit identifizieren und in geeigneter Weise bearbeiten wollen.

Ziel der Tagung ist es, das Themenfeld „Erinnerungskultur und Publikumsinteresse an NS-Großanlagen“ theoretisch zu fundieren und anhand von Beispielen zu konkretisieren, um entsprechende Handlungsbedarfe zu formulieren und den Akteuren, aber auch der Öffentlichkeit und der Politik mögliche Handlungsstrategien an die Hand zu geben. Dabei kommen neben Praktikern auch Wissenschaftler zu Wort, die das Thema aus einer von einzelnen Orten abstrahierten Sicht beleuchten.

Anlass der Tagung ist die Eröffnung eines gläsernen Aufzugs im Peenemünder Kraftwerk, der die Besucher des Historisch-Technischen Museums Peenemünde zu einer Aussichtsplattform auf dem Dach des Gebäudes bringt. Aufzug und Plattform sind bewusst als touristisches Highlight konzipiert. Sie ermöglichen einen einzigartigen Blick in die Denkmallandschaft der Versuchsanstalten Peenemünde, in denen 1936 - 1945 Fern- und Präzisionswaffen entwickelt und erprobt wurden. Somit entsteht - als fester Bestandteil des Museumsbesuches - ein neuer Erlebnis- und Erkenntnisraum.

Das Tagungsprogramm finden Sie in der Anlage.




26.-27. Februar 2015, Dortmund -- Tagung: Industrielle Kulturlandschaften im Kontext des UNESCO-Welterbes

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Die aktuelle Dortmunder Tagung versteht sich als Fortführung des 2013 begonnenen Dialogs und dient der weiteren Schärfung des Begriffs der industriellen Kulturlandschaft – mit dem Ziel, eine Definition dieses besonderen historischen Kulturlandschaftstypus zu entwerfen, seine prägenden wirtschafts- und siedlungsgeographischen Fragen zu beleuchten und konstituierenden Bestandteile und Merkmale zu definieren. Im Vergleich und in der Diskussion mit Beispielen aus dem europäischen Raum und in der Analyse des kulturlandschaftlichen Aspektes des Ruhrgebietes werden methodische und konzeptionelle Ansätze präsentiert und diskutiert.

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Das Tagungsprogramm finden Sie hier.

Information und Anmeldung unter info@industriedenkmal-stiftung.de




19.-21. März 2015, Baden-Baden -- Internationale Fachtagung: Zwischen Heilung und Zerstreuung: Kurparks und Kurgärten in Europa

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Veranstaltungsort: Kulturhaus LA 8, Lichtentaler Allee 8, Baden-Baden

Veranstalter: Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Stuttgart, Berliner Straße 12, 73728 Esslingen am Neckar

Mitveranstalter: Deutsches Nationalkomitee von ICOMOS und Arbeitskreis Historische Gärten in der DGGL (Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V.)

Die Tagung widmet sich europäischen Kurparks und Kurgärten des 18. und 19. Jahrhunderts als wesentlichen Bestandteilen historischer Kurorte anhand von internationalen Beispielen. Zur typologischen Eingrenzung des Themas beschränkt sie sich dabei auf Kurorte, die in Zusammenhang mit Heilquellen entstanden.

Das Tagungsprogramm geht von der zentralen Frage aus, inwieweit man analog zur Kurstadt als einem Sondertypus des Städtebaus auch von Kurparks als einem spezifischen Typus in der europäischen Gartenkunst sprechen kann. Betrachtet werden die Rolle der Kurgärten und Kurparks in der Geschichte der Gartenkunst, die typische Form und Funktion von Kuranlagen, Kurparks im städtebaulichen und kulturlandschaftlichem Zusammenhang, sowie Kurgärten und Kurparks als besonderer Gegenstand der Gartendenkmalpflege.

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Vichy, Source des Célestins
(Foto V. Eidloth)

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Baden-Baden, Lawn-Tennisplatz an
der Lichtentaler Allee,Farbfoto um 1900
(Stadtmuseum/-archiv Baden-Baden)

Als Anlagen finden Sie hier das Veranstaltungsprogramm sowie das Anmeldeformular.

Please find here the conference programme in English.




26-28 November 2015, Bangalore/India -- Conference: Conserving Living Urban Heritage

The scientific conference "Conserving Living Urban Heritage: Theoretical Considerations of Continuity and Change" is being organized by the ISC on Theory and Philosophy in collaboration with ICOMOS India in Bangalore, India from 26 to 28 November 2015.

The deadline for receipt of abstracts is 30th April 2015.These should be sent to icomos2015@sustainurban.org

More details can be found in the attached file.




4 - 6 September 2014, Potsdam -- Conference on Historic Gardens and Climate Change

The Prussian Palaces and Gardens Foundation (Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, SPSG) Berlin-Brandenburg invites you to the international congress „Historic Gardens and Climate Change – Recommendations for Preservation“.

The consequences of global climate change are also clearly apparent in the Berlin-Brandenburg region: extreme weather events with storms and cloudbursts, and increasingly frequent droughts are new environmental phenomena that affect the conservation and care of the gardens in the World Heritage Site ‘Palaces and Parks of Potsdam and Berlin’ and other historic gardens, too. In which way the discipline of garden conservation should react to these challenges up to now has been discussed only in its beginnings.

Concern for the survival of the cultural heritage entrusted to them has led the Prussian Palaces and Gardens in Berlin and Brandenburg Foundation (SPSG), which cares for gardens covering some 750 hectares, to address the issues of climate change at an early stage and with a view to the future. After having organized two preparatory symposiums the international conference ‘Historic Gardens and Climate Change’ brings together and discusses multi-disciplinary research findings and proposals for their preservation, aiming to produce practical guidelines for action.

The conference will take place at the Nikolaisaal, Wilhelm-Staab-Str. 10-11, and in the park of Sanssouci palace. It will be funded by the German Environmental Foundation (DBU) and organized in cooperation with the German UNESCO Committee and ICOMOS-IFLA.

For further information please see the attached programme.




20.-23. Mai 2014 -- International Conference on Conservation of Stone and Earthen Architectural Heritage (Gongju, Korea)

The purpose of the International Conference is to provide a forum for scientists, conservators, owners of cultural heritage properties and other experts who are involved in cultural heritage preservation. The focus will be all scientific and technological studies and inquiries related to conservation and restoration of stone and earthen heritage constructed of stones, unfired clay and soil based materials.

Genauere Informationen zu der Tagung finden Sie über folgenden LinK: http://www.iccrom.org/eng/news_en/2013_en/field_en/04_18_1st_KoreaISCSf_KORf.pdf




13./14. Juni 2014, Dresden -- Tagung "Hochwasserschutz für historische Städte"

Am 13./14. Juni 2014 findet an der Technischen Universität Dresden unter der Schirmherrschaft des Sächsischen Staatsministers des Innern und in Verbindung mit dem Deutschen Nationalkomitee von ICOMOS die internationale Fachtagung „Hochwasserschutz für historische Städte. Integration denkmalpflegerischer Belange in wasserbauliche Schutzkonzepte“ statt.

Immer häufiger auftretende Flutkatastrophen führen in vielen Teilen der Welt zu verstärkten Bemühungen um den Hochwasserschutz. Die oftmals umfangreichen baulichen Maßnahmen bieten Schutz auch für historische Standorte, sie können deren besonderen Wert allerdings auch beeinträchtigen. Solche „Nebeneffekte“ werden bislang noch wenig thematisiert. Auf der interdisziplinären Tagung sollen Erfahrungen aus verschiedenen Kontexten und Fachdisziplinen zur Sprache kommen.

Nähere Informationen finden Sie im beigefügten Programm auf Deutsch und auf Englisch sowie auf der Webseite: www.flood-heritage-2014.de.




5-12 July 2014, Paestum, Italy -- CIPA Summer School: Cultural Heritage 3D Surveying and Modeling

The CIPA (http://cipa.icomos.org) summer school on “Cultural Heritage 3D Surveying and Modeling” gives the opportunity to scholars, PhD students, researchers and specialists in the surveying and heritage fields to deepen their knowledge and expertise with reality-based 3D modeling techniques.

The summer school consists of theoretical lectures (surveying, photogrammetry, active sensors, etc.) and practical work, in the field and in the lab. The participants will learn the basics in surveying and data acquisition (with digital cameras, laser scanning sensors and UAV platforms) as well as practice with data processing methods for 3D models and metric products generation.

The summer school is organized within the research project PAESTUM (http://paestum.fbk.eu/) and by CIPA within its dissemination and technology transfer activities and with the financial support of the CIPA sustaining members. VENUE: The location of the school is Paestum, 50 km south of Salerno (Italy). Paestum can be reached by car or train. The closest international airports are Rome or Naples. The event will take place in the Hotel Villa Rita (http://www.hotelvillarita.it) and inside the archaeological area and museum of Paestum (http://en.wikipedia.org/wiki/Paestum).

REGISTRATION FEE and PARTICIPATION: The registration fee for the participation is 600 Eur. The fee includes: lecture material, entrance to the site and museum, full-board hotel, welcome party, social dinner. For the participation, please send a CV to Fabio Remondino – remondino@fbk.eu – before May 23rd, 2014. The max number of participants is 24. The participant selection will be done according to the CV and order of arrival of the request.

More information can be found in the attached flyer.




2.-4. Oktober 2014, Wien -- Tagung: 50 Jahre Charta von Venedig

Vom 2. bis 4. Oktober 2014 findet in Wien die Jahrestagung des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege statt, die in Kooperation mit dem Bundesdenkmalamt Wien und den deutschsprachigen Nationalkomitees von ICOMOS ausgerichtet wird. Die 50jährige Wiederkehr der Verabschiedung der Charta von Venedig, inzwischen als Magna Charta unseres Faches apostrophiert, ist ein guter Anlass, sich mit ihrer Geschichte, ihrer Rezeption, den Auswirkungen auf die denkmalpflegerische Praxis und ihren Zukunftspotentialen zu beschäftigen.

Hier außerdem das Programm der Tagung, Abstracts der Referate sowie die Hotelliste.




23.-25.10.2014 -- Authentizität, neue Baustoffe, energetische Sanierung - Herausforderungen für die Denkmalpflege?

ABGESAGT - ABGESAGT - ABGESAGT - ABGESAGT - ABGESAGT - ABGESAGT - ABGESAGT

Die Tagung sollte von ICOMOS Deutschland und vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP ausgerichtet werden und wollte Akteure aus Denkmalpflege, Restaurierung, Wissenschaft, Architektur und Kultur versammeln, um Fragen zu Theorie und Praxis der Instandsetzung von Baudenkmälern und erhaltenswerter Bausubstanz aufzuwerfen sowie künftige Herausforderungen der energetischen Denkmalsanierung und einer nachhaltigen Baukultur zu diskutieren.

Leider musste sie nun endgültig abgesagt werden.




7. November 2014, Leipzig -- Tagung: Vom Ende her denken?! Archäologie, Denkmalpflege, Planen und Bauen

Tagesveranstaltung auf der denkmal 2014 in Leipzig

Veranstalter: ICOMOS und Deutsches Archäologisches Institut (DAI) in Zusammenarbeit mit dem Verband der Landesarchäologen in Deutschland (VLA) und der Bundesarchitektenkammer (BAK)

Das Kolloquium soll kritische Fragen nach dem Verhältnis von Archäologie und Architektur, von Bodendenkmalpflege und Planen thematisieren. Der Schutz der historischen Denkmalsubstanz und die Erhaltung und Erschließung des Quellenwerts von ortsfesten Bodendenkmalen und beweglichen Bodenfunden sind ein konservatorisches Hauptanliegen der archäologischen Denkmalpflege. Planen und Bauen gehören zu den Instrumenten, die der Bodendenkmalpflege zum Schutz und zur Vermittlung des archäologischen Erbes zur Verfügung stehen. Planung und Bauen steht einerseits in natürlichem Antagonismus zu einem Erhaltungsinteresse, können andererseits aber auch wichtige Beiträge zum Bewahren von archäologischen Denkmalen leisten. Architektur akzentuiert und interpretiert immer auch die historische Aussage von Bodenzeugnissen, sei es als schierer Schutzbau, als Bodenrelikte bergender Neubau, in Form einer informativen musealen Präsentation oder einem architektonisch vermittelten Bildungsauftrag folgend. Erhaltung ist immer auch Gestaltung historisch geprägter Orte und Räume, und durch Gestaltung erfolgt eine (städte-)bauliche Kontextualisierung, die Bodenzeugnisse und Geschichte für die Öffentlichkeit sichtbar macht, sie sensibilisieren und Partizipationsmöglichkeiten bieten kann.

Die Darstellung und Diskussion dieses komplexen Themenkreises soll unter drei Fragestellungen behandelt werden: „Wohin wollen wir?“ – Ziel der Diskussion, „Wo stehen wir?“ – Bestandsaufnahme anhand von Beispielen und „Wie gehen wir weiter?“ - Vorschläge zum weiteren Vorgehen.

Ein detailliertes Programm mit Hinweisen zur Anmeldung finden Sie in der Anlage.




9.-14. November, Florenz -- 18. Generalversammlung von ICOMOS

Die neue Website für die 18. Generalversammlung in Florenz

http://florence2014.icomos.org/

ist nun freigeschaltet und wird fortlaufend von den Veranstaltern aktualisiert.

Anbei auch eine Datei mit Informationen zum Buchen der Unterkunft. ICOMOS-Mitglieder und Externe, die teilnehmen möchten, müssten sich selber anmelden und um Ihre Unterkunft kümmern. Nutzen Sie dafür das "early-bird"-Angebot für den Teilnahmebeitrag (gilt bis zum 17. August).




11. November 2014 -- 18th ICOMOS General Assembly, ICOMOS Youth Forum, Florence, Italy

Call for papers: Facilitating entry into working life for young professionals

On behalf of ICOMOS Italy, ICOMOS has the pleasure of launching the call for papers for the ICOMOS Youth Forum “Facilitating entry into working life for young professionals” taking place in the context of the 18th General Assembly on 11 November 2014 at the Auditorio al Duomo, Florence, Italy. The Youth Forum will discuss the questions: What specific training is needed and what technical contribution can young professionals make to meeting the challenges of heritage conservation and emergency situations? What organisational, technical and scientific responses are needed? For all further details, please download the call for papers. Deadline for abstracts: 20 March 2014 (age limit for authors: 40 years).

For further information: Youth Forum Scientific Secretariat and address for sending abstracts: GA2014-Youth-Forum@icomos.org

Further practical information can be found at http://florence2014.icomos.org/en/international_forum




Tagungsbericht: Geteilt - Vereint! (Hildesheim, 25.-28. September 2013)

Die Tagung "Geteilt - Vereint! Denkmalpflege in Mitteleuropa zur Zeit des Eisernen Vorhangs und heute" fand vom 25.-28.9.2013 in Hildesheim statt und wurde von der HAWK in Kooperation mit ICOMOS Deutschland und dem Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas (GWZO) veranstaltet. Klicken Sie auf den Link, um einen ausführlichen Tagungsbericht zu lesen:

http://www.hawk-hhg.de/pressestelle/189939_196607.php




25./26.10.2013 -- Freiberg: Tagung "Industrial and Mining Landscapes within World Heritage Context"

Diese eintägige Veranstaltung am 25. Oktober 2013 in Freiberg/Sachsen (mit Exkursionen am 26.10.) wird gemeinsam organisiert von ICOMOS Deutschland, TICCIH Deutschland, IWTG TU Bergakademie Freiberg und der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH.

Am 25. Oktober findet abends auch die Mitgliederversammling von ICOMOS statt.

Genaueres zum Programm, zur Anmeldung und zu Unterkünften entnehmen Sie bitte dem angehängten Flyer.