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Muslime in der Hansestadt, Workshop der Ad-hoc-Arbeitsgruppe Migration und Erbe von ICOMOS Deutschland im Rahmen der Tagung der Patriotischen Gesellschaft 1765

Hamburg, 24./25. Juni 2016

Die Ad-hoc-Arbeitsgruppe Migration und Erbe hat sich nach dem Treffen in Bochum "Polen in Ruhrgebiet" im November 2015 zu einem Workshop unter dem Titel „Muslime in der Hansestadt“ im Juni dieses Jahres getroffen.
Am Freitagvormittag standen zwischen 9 und 13 Uhr Besichtigungen von Hamburger Moscheen (Merkez-Camii (Zentrumsmoschee), alte Al-Nour-Moschee, Imam-Ali-Moschee) auf dem Programm, am Samstag stellten nach der Besichtigung der zur Moschee umgenutzten Kapernaum-Kirche Thomas Kersting (Berlin/Wünsdorf) und Martin Gussone (Berlin) die Ergebnisse der archäologischen Grabungen an der ersten in Deutschland errichteten Moschee im Kriegsgefangenenlager Zossen vor. Katharina Steudtner (Berlin) thematisierte „fremdes“ Erbe im Islamischen Museum in Berlin, Christoph Schwarzkopf (Hamburg) berichtete unter dem Thema „Impulse von außen“ von einem studentischen Projekt an der Hochschule Karlsruhe.
Wir danken der Patriotischen Gesellschaft von 1765 für das Interesse an dem Thema und die Diskussion innerhalb der Tagung „Denkmalpflege für die Stadt der Zukunft“. Für die freundliche Unterstützung der Besichtigungen und den regen Gedankenaustausch sei Joachim Reinig von Plan -R- Architektenbüro ebenso gedankt. Dem Geschäftsführer der Zentrums-Moschee, Fatih Yildiz, dem Vorsitzenden der Schura Hamburg (Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg e. V.), Daniel Abdin, und Jafar Elsner, Mitarbeiter an der Imam-Ali-Moschee, gilt unser besonderer Dank.
Zum Beitrag von Thomas Kersting und Martin Gussone gelangen Sie hier.
Zum Beitrag von Katharina Steudtner gelangen Sie hier.
Zum Beitrag von Christoph Schwarzkopf gelangen Sie hier.

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