Tagung: Das moderne Erbe der Olympischen Spiele (München, 7./8. Nov. 2019)

Im Jahr 2020 finden die Olympischen Sommerspiele in Tokio statt, teilweise in Anlagen, die bereits 1964 Austragungsort olympischer Wettkämpfe waren. Im Vorjahr der kommenden Spiele in Japan nehmen ICOMOS Deutschland und die Landeshauptstadt München die aktuelle bayerische Initiative zur Welterbenominierung des Olympiaparks von 1972 zum Anlass für eine internationale Konferenz zur architektur- und sportgeschichtlichen Bedeutung olympischer Anlagen der Moderne. Unter dem Patronat des ehemaligen Oberbürgermeisters von München, Dr. Hans-Jochen Vogel, wollen Experten aus aller Welt Erhaltungsperspektiven für Olympiabauten des 20. Jahrhunderts vorstellen und ihr Potential für eine Eintragung in die Welterbeliste der UNESCO diskutieren.

Die Konferenz steht unter dem Motto des Europäischen Kulturerbejahrs „Sharing Heritage“ und wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert. Die Tagung richten ICOMOS Deutschland und die Landeshauptstadt München in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, der Landesgruppe Bayern der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL), dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und dem Verein „Aktion Welterbe Olympiapark“ aus.

Sie können sich über olympia@icomos.de anmelden. Eine Tagungsgebühr fällt nicht an.
Das Programm entnehmen Sie bitte der Anlage.

(Copyright Titelbild: IOC/ Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Plakatsammlung 28728)

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